Karate

 

Karate Kampfkunst

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Karate, die populärste Kampfkunst der Welt

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Kämpfen mit der leeren Hand

Karate gehört weltweit zu den bekanntesten fernöstlichen Kampfkünsten. Ihre Ursprünge gehen zurück bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts, wo und als sich einheimische und chinesische Kampfstile zu einer neuen Kampfkunst vereinten. Der Siegeszug zur beliebtesten Kampfkunst der Welt begann erst nach dem Zweiten Weltkrieg von Japan aus – bedingt durch den Austausch fernöstlicher und westlicher Kulturen im Zuge der Besetzung Japans durch die US-amerikanischen Truppen.

Von Anfang an steht Karate nicht nur für das perfekte Beherrschen von Kampftechniken zum Zwecke der Selbstverteidigung. Die Kampfkunst wird gelegentlich auch Karatedō bezeichnet, was auf den "Lebensweg" des Kampfkünstlers verweist mit dem Ziel, eine Einheit von Körper und Seele zu erreichen. Karate ist also nicht nur eine Form des Kämpfens, sondern auch eine Philosophie, eine auf Einheit von Materie und Geist hin ausgerichtete Weltanschauung.

Karate im Wandel der Zeit

Karate heißt auf Japanisch „leere Hand“ und Karatedō entsprechend der „Weg der leeren Hand“. Damit ist der Wesenskern dieser Kampfkunst bezeichnet. Karate ist eine waffenlose Kampfkunst, deren Schlag-, Tritt-, Stoß- und Verteidigungstechniken einzig mit Armen, Händen sowie Beinen und Füßen ausgeführt werden. Der Beherrscher der Karate-Techniken kämpft also im wahrsten Sinne des Wortes mit „leeren Händen“.

Einen entscheidenden gesellschaftlichen Wandel erfuhr Karate Ende des 19. Jahrhunderts. Okinawa wurde 1875 offiziell zu einer japanischen Präfektur. In dieser Zeit begann das zuvor von der Außenwelt isolierte Japan, sich allmählich der Welt zu öffnen. Das bedingte auch eine neue Sicht auf Karate. Die Kampfkunst wurde nun nicht nur zur Selbstverteidigung trainiert, sondern immer mehr als Sportart zum Zwecke der Leibesertüchtigung angesehen. Damit wurden zugleich die Grundlagen geschaffen für eine Verbreitung der Kampfkunst auch nach Westen, wo Sport und Körperkultur zentrale gesellschaftliche Rollen spielen.